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Kommentar Geelys Einstieg bei Daimler wird kein gutes Ende nehmen

Nach dem Einstieg der Chinesen fragt man sich, was Geely im Schilde führt. Klar ist: Wer sieben Milliarden investiert, will nicht nur Händchen halten.
Geely-Einstieg bei Daimler: Eine feindliche Beziehung Quelle: Reuters
Geely-Chef Li Shufu

Daimler und Geely sind ziemlich schlechte Freunde.

(Foto: Reuters)

Geely-Gründer und -Lenker Li Shufu ist längst wieder ins Reich der Mitte abgereist. Zurückgelassen hat er ratlose Politiker und düpierte Manager. Der unerwartete und möglicherweise auch ungebetene Einstieg Geelys bei dem deutschen Automobilkonzern ist vor genau einer Woche bekannt geworden. Und immer noch herrscht Rätselraten darüber, was der chinesische Investor, dem auch der schwedische Pkw-Hersteller Volvo und Teile des gleichnamigen Lastwagenbauers gehören, eigentlich will.

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