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Die Drohung der USA im Fall Huawei zeigt, dass Deutschland längst ein Frontstaat des globalen Wirtschaftskriegs ist. Europa braucht eine gemeinsame Strategie.

Kommentare

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  • Und wer sagt denn uns in Deutschland, daß die Amerikaner mit ihren zahlreichen Geheimdiensten nicht die Bundesrepublik -wie schon geschehen - ausspionieren oder Wahlen zukünftig beeinflussen? Ich halte die Einmischungen der USA in unsere Angelegenheiten (Gas, G5-Ausbau ....) als schlichte Unverschämtheit und nicht akzeptabel. Natürlich sollten wir in der EU mal endlich aus unseren Träumen über die USA als Schutzmacht aufwachen. Wo stehen die Atomraketen denn - doch wohl in Deutschand, wodurch wir dann die ersten Ziele für Moskau wären und nicht die USA!!!

  • Sehr geehrter Herr Riecke,

    ich stimme Ihrer Auffassung zu, dass die USA gegenüber ihren europäischen Verbündeten am längeren Hebel sitzen. Sie haben politisch, wirtschaftlich und militärisch eine gewaltige Übermacht, der die europäischen Verbündeten kaum etwas entgegen zu setzen haben. In den meisten Fällen wohl auch dann nicht, wenn diese sich gegenseitig abstimmen und absprechen.

    Das mag eine bittere Erkenntnis sein. Bitter, weil uns wohl gar nicht viel übrig bleibt, als den Führungsanspruch der Weltmacht Nummer 1 anzuerkennen. Und vielleicht darauf hoffen, dass in den USA auch wieder ganz andere Politiker an die Macht gelangen.

Mehr zu: Kommentar - Grenells „Briefgrätsche“ zeigt, dass Washington am längeren Hebel sitzt

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