Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar Immer neue Ausreden – die Deutsche Bank hat doch ein Strategieproblem

Der verpatzte Jahresauftakt der Deutschen Bank im Handelsgeschäft zeigt: Das Geldhaus hat nicht nur ein Umsetzungsproblem, wie John Cryan sagt.
Dem Deutsche-Bank-Chef läuft die Zeit davon. Quelle: Reuters
John Cryan

Dem Deutsche-Bank-Chef läuft die Zeit davon.

(Foto: Reuters)

Eigentlich hätte es endlich einmal eine gute Woche für die Deutsche Bank werden sollen: Der Börsengang der Fondstochter DWS ist deutlich überzeichnet und dürfte am Freitag nahe der Mitte der Preisspanne an den Markt kommen. Seit Mittwochnachmittag ist die Vorfreude über diesen langersehnten Erfolg allerdings schon wieder verflogen: Um bis zu sieben Prozent krachte der Aktienkurs der Deutschen Bank ein, nachdem Finanzvorstand James von Moltke vor einem schwierigen Quartal für die Investmentbank gewarnt hatte.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kommentar - Immer neue Ausreden – die Deutsche Bank hat doch ein Strategieproblem

Serviceangebote