Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar Künstliche Intelligenz ist gleichzeitig Fluch und Segen

Europa erkennt langsam die Chancen der KI, diskutiert aber gleichzeitig schon über Verbote. Die richtige Balance zu finden ist eine Herkulesaufgabe.
Für viele Risiken gibt es pragmatische Lösungen – die Erfolg versprechen. Quelle: Westend61/Getty Images
Roboter in Betrieb

Für viele Risiken gibt es pragmatische Lösungen – die Erfolg versprechen.

(Foto: Westend61/Getty Images)

In den westlichen Industrieländern gibt es etwa 100 Spitzenforscher, die sich mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigen. Gut ein Viertel davon hat jetzt Alarm geschlagen. Unter dem vielsagenden Titel „Bösartige Nutzungen künstlicher Intelligenz“ warnen 26 Wissenschaftler von den Eliteuniversitäten Oxford, Cambridge und Stanford vor dem Missbrauch jener Technologie, die gerade dabei ist, unser Leben umzukrempeln.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kommentar - Künstliche Intelligenz ist gleichzeitig Fluch und Segen

Serviceangebote