Kommentar Macron steht im Syrien-Konflikt unter Zugzwang

Die Gasangriffe in Syrien überschreiten Macrons rote Linie. Nun muss Frankreichs Präsident Assad bestrafen – sonst verliert er seine Glaubwürdigkeit.
Vertrackte rote Linie! Quelle: AFP
Französischer Präsident Emmanuel Macron

Vertrackte rote Linie!

(Foto: AFP)

Ob Emmanuel Macron seine Warnung heute bedauert? „Wenn wir eindeutige Beweise dafür haben, dass verbotene Chemiewaffen eingesetzt werden, dann greifen wir die Orte an, von denen aus die Schläge geführt oder angeordnet wurden“, beteuerte der französische Staatspräsident Mitte Februar.

Sollte sich herausstellen, dass Syriens Diktator Baschar al Assad tatsächlich Dutzende Menschen mit chemischen Kampfstoffen töten ließ, hätte er die rote Linie des Präsidenten überschritten und ihn offen provoziert: „Zeig mal, ob du nur bluffst!“

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