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Kommentar Männer können noch unter sich bleiben

Millionenstrafen für Frauen-freie-Vorstände? Arbeitgeber sind empört. Dabei zielt die Gesetzgebung zunächst nur auf eine genaue Dokumentation.
25.02.2018 - 14:55 Uhr
Unternehmen ignorieren bei ihren Veröffentlichungspflichten die Angaben zur Frauenquote. Quelle: picture alliance / PhotoAlto
Handschlag

Unternehmen ignorieren bei ihren Veröffentlichungspflichten die Angaben zur Frauenquote.

(Foto: picture alliance / PhotoAlto)

Berlin Die GroKo will frauenfeindliche Unternehmen mit harten Strafen sanktionieren. Bis zu zehn Millionen Euro! Die Arbeitgeber schäumen: Das sei völlig unangemessen und inakzeptabel!

Gemach. Bei näherem Hinsehen sind die Arbeitgeber äußerst glimpflich davongekommen. Denn es geht keinesfalls um Strafen für zu wenig Frauen. Geldbußen drohen lediglich denen, die versäumen, sich selbst die vorgeschriebene freiwillige (!) Quote für Aufsichtsrat und Führungsebenen zu setzen. Und denen, die offen eine Quote von null anpeilen, das aber nicht begründen. Das soll eine Novelle regeln.

Wer also keine Strafe zahlen will, muss schlicht alles ordnungsgemäß angeben – wie auch sonst nach den Veröffentlichungspflichten des Handelsgesetzbuchs. Bisher nehmen die großen Unternehmen das allerdings nicht allzu ernst: Mehr als 40 Prozent haben es schlicht ignoriert, ihre Frauenziele zu benennen.

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