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Kommentar Mark Zuckerberg zeigt sich reumütig – und hält die Welt zum Narren

Der Facebook-Chef kuschelt nach dem Datenskandal mit den Behörden. Er weiß: Eine stärkere Regulierung wird statt Facebook der Konkurrenz schaden.
Laut einer Umfrage glaubt schon heute nur noch weniger als die Hälfte der Amerikaner, dass Facebook den Privatsphäre-Regeln folgt. Quelle: AP
Facebook-Chef Mark Zuckerberg

Laut einer Umfrage glaubt schon heute nur noch weniger als die Hälfte der Amerikaner, dass Facebook den Privatsphäre-Regeln folgt.

(Foto: AP)

Für gewöhnlich stehen Start-ups den Politikern in Washington skeptisch gegenüber. Von dort kommen aus ihrer Sicht nur die ungeliebten Gesetze, die das ungehemmte Wachstum der eigenen digitalen Geschäftsmodelle bremsen und schlecht für die Umsätze sind. Umso mehr fällt auf, wenn ein Gründer so mit den Behörden kuschelt, wie Mark Zuckerberg es derzeit tut.

Im Datenskandal um Cambridge Analytica und deren illegale Methoden wandelt sich der Facebook-Chef zum Behördenfreund. In seiner öffentlichen Entschuldigung für den Eklat zeigte er sich offen gegenüber strengeren Richtlinien und einer stärkeren Regulierung seiner Firma.

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