Kommentar Mit Rex Tillerson verlässt ein weiterer „Erwachsener“ das Weiße Haus

Der Rauswurf des US-Außenministers ist bedenklich: Er gehörte zu den wenigen, die den unberechenbaren US-Präsidenten im Zaum halten sollten.
Mit Rex Tillerson verlässt erneut ein „Erwachsener“ das Weiße Haus Quelle: Reuters
Rex Tillerson

Er gehörte zu den Kritikern des US-Präsidenten Donald Trump.

(Foto: Reuters)

Es sagt viel aus über den Zustand der Regierung Trump, dass man den Rauswurf von US-Außenminister Rex Tillerson bedauern muss. Der ehemalige Exxon-Chef war sicher kein starker Chef des State Departments. Tillerson hat vielmehr das Nervenzentrum der amerikanischen Außenpolitik in Washington systematisch geschwächt. Vom Weißen Haus diktierte Budgetkürzungen wurden hingenommen oder gar noch verschärft, zahlreiche Stellen sind bis heute unbesetzt, und Tillersons Stimme spielte in der US-Außenpolitik kaum noch eine Rolle.

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