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Kommentar Novartis braucht nach all den Skandalen eine neue Firmenkultur

Der Skandal um eine Millionenzahlung an Trump-Anwalt Cohen ist bei Novartis nur einer von vielen. Chef Narasimhan hat erkannt, dass er handeln muss.
Seinen Job hat er sich anders vorgestellt. Quelle: AP
Novartis-Chef Narasimhan

Seinen Job hat er sich anders vorgestellt.

(Foto: AP)

Die ersten Monate im neuen Job hat sich Vas Narasimhan bestimmt anders vorgestellt: Der neue Novartis-Chef will den Schweizer Pharmakonzern mit digitalen Daten zu neuer Stärke führen. Doch statt Big Data gibt es Big Trouble: Novartis hat unter seinem Vorgänger satte 1,2 Millionen Dollar an den Trump-Anwalt Michael Cohen gezahlt.

Publik gemacht wurde die Affäre ausgerechnet vom Anwalt der Pornodarstellerin Stormy Daniels. Was nach dem Stoff für eine Hollywood-Komödie klingt, gefährdet den Ruf des Konzerns – und damit auch den neuen Chef.

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