Der US-Präsident steckt in einem Dilemma. Die Schwäche der heimischen Wirtschaft ist nicht sein Verschulden, trotzdem lasten es ihm die Bürger an. Will Obama die Wahl gewinnen, muss er seine Leidenschaft wiederentdecken.

Kommentare

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  • Der Autor lebt wohl schon zu lange in Washington. Die Gesundheitsreform ist notwendig aber bitte nicht aus Washington, das ist etwa so als wenn Brüssel die Krankenversicherung in die Hand nimmt...Und sorry er hatte genug zeit mit Mehrheiten im Kongress und Senat hat die zeit aber nicht genutzt. Seine "europäischen" versuche die Wirtschaft auf trab zu bringen haben enorm viel geld verschlungen aber fast nichts gebracht. was bleibt ist Enttäuschung und nicht eingelöste Versprechungen und deshalb sollte er keine zweite Amtszeit bekommen.

  • Was würde Ihn von den andern unterscheiden, wenn er nu einfach buschie die schuld ind ie schuhe schiebt? ich denke, dass genau das der Punkt ist warum er gewählt wurde und wird! Er hat es einfach nicht nötig, denn er kann!

  • Nun, er hat einen fatalen Fehler gemacht: Statt auf die Kooperation der Republikaner, Verschuldungs- und Niedrigzinspolitik sowie die Ermunterung der Bürger nach dem Motto "die Krise ist auch ohne große Opfer bald vorbei" zu hoffen, hätte er am Anfang seiner Präsidentschaft in aller Härte (und berechtigt) Bush für die Krise verantwortlich machen und massive Steuererhöhungen für die Reichen durchsetzen müssen. Das hätte ökonomisch vermutlich zwar auch nicht viel geändert, aber eine populistische Basis für seine Wiederwahl geschaffen.

  • Obama ist deutlich frustriert. Vor allem darüber dass er eigentlich mehr oder weniger machtlos ist. Der Präsident ist nur eine Marionette - regieren tun andere. Bush war die perfekte Marionette - er wollte das nicht sein, wurde aber dazu gemacht...das schmerzt.

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