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Rocket Internet

Gründer Oliver Samwer muss sich die Frage stellen lassen, ob seine Firma noch genug Ideen abwirft.

(Foto: dpa)

Kommentar Rocket Internet muss seinen Anlegern mehr bieten als Aktienrückkäufe

Die Start-up-Holding sitzt auf liquiden Mitteln in Milliardenhöhe. Statt nur Aktien zurückzukaufen, muss die Firma auch neue Geschäftsideen liefern.

Den drei Samwer-Brüdern wird vieles vorgeworfen: Sie könnten lediglich kopieren, ihre Methoden seien eiskalt, und das Silicon Valley verdrehe beim Aufklingen des Familiennamens zumindest die Augen. Alles natürlich heillos übertrieben. Zwar sind die drei durchaus umstritten, aber dennoch haben sie viel geleistet.

Daran sollte sich Oliver Samwer, Rocket-Internet-Chef, gerade jetzt zurückerinnern – in einem Moment, in dem das Unternehmen statt mit überzeugenden Investitionen nur mit Aktienrückkäufen von sich reden macht. Rocket hat gerade ein solches Programm gestartet und ermöglicht dem langjährigen Großinvestor PLDT von den Philippinen damit den Ausstieg.

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