Kommentar Scholz sollte den Deutschen bei der Griechenland-Rettung reinen Wein einschenken

Schäuble hat sich im griechischen Schuldendrama durchschlawinert. Sein Nachfolger kann sich wohltuend abheben – wenn er drei Wahrheiten ausspricht.
Griechenland ist ein unangenehmes Thema für den neuen Finanzminister. Quelle: AP
Olaf Scholz

Griechenland ist ein unangenehmes Thema für den neuen Finanzminister.

(Foto: AP)

Seit seinem ersten Amtstag rollt auf Scholz unaufhaltsam eine unangenehme Debatte zu: Wie nur umgehen mit Schuldenerleichterungen für Athen? Während Wolfgang Schäuble diese Frage immer wieder hinausgeschoben hat, wird Scholz darauf eine Antwort liefern müssen. Das wurde Griechenland versprochen.

Scholz findet sich damit gleich in einer gefährlichen Situation wieder: Auf der einen Seite muss er sich in der Europa-Politik von Schäuble abheben. Das erwarten sie in der SPD, und das erwarten sie in Europa.

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