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Premium Kommentar Staatsfonds für die Rente: Dann fangt halt an!

Wenn man sich überlegt, wie viele Milliarden Euro bei der Pkw-Maut oder dem Berliner Flughafen versenkt wurden, wäre diese Investition gut angelegtes Geld. Doch sie braucht Mut.
14.06.2021 - 16:44 Uhr
FDP und CDU erwägen eine Aktienrente. Quelle: dpa
Rentner

FDP und CDU erwägen eine Aktienrente.

(Foto: dpa)

Zuerst ist die FDP mit ihrer Aktienrente vorgeprescht. Der Staat legt dabei bei Geburt eines Kindes 4000 Euro in einen Staatsfonds an. Das Geld bleibt unangetastet bis zum Renteneintritt, erst dann kann es ausgezahlt werden. Jetzt ziehen CDU-Politiker nach. Und man denkt sich: Fangt doch einfach an!

Denn dass es dafür eine nie da gewesene Börsen-Hausse brauchte, um ernsthaft über eine kapitalgedeckte Altersabsicherung für die nachfolgenden Generationen nachzudenken, spricht schon für sich. Es stimmt, an der Börse kann es auch wieder runtergehen. Aber über Jahrzehnte gerechnet kann das ein Erfolgsmodell sein. Bei rund 800.000 Neugeborenen pro Jahr wäre es eine Investition von 3,2 Milliarden Euro. 

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