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Die tschechische Bevölkerung will keine großen Veränderungen. Deshalb wird Miklos Zeman neuer Staatspräsident. Das Land hat damit die Chance verpasst, einen politischen Neuanfang zu wagen.

Kommentare

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  • Stefan Menzel schreibt ein Unfug. 60% der Zeman-Wähler haben eben für eine Änderung - gegen die aktuelle Regierung - gewählt. Lebt Herr Menzel in Tschechien? Wenn er null Ahnung hat, sollte er keine Berichte darüber schreiben!

  • Seit wann muss ein Atlantiker (Schwarzenberg) denn auch unbedingt ein guter Europäer sein ???

    Ist noch gar nicht so lange her da wollten d. USA Europa in gut + schlecht / ja+nein-Sager aufteilen.
    Und die Ikone der Demokratie (Vazlav Havel) ist damals einem US-Präsidenten beigesprungen dessen demokratische Legitimierung mehr als fragwürdig war (G.W.Bush)!

  • Aber, alles umgekehrt. Die Tschechen wollten eine Änderung! Die Tschechen haben genug der Korruption in der Politik und derjenigen Politik, die alles andere macht als das, was die Menschen wollen. Die Regierung ist bei 8 (acht) % der Bevölkerung beliebt. Dazu ist Schwarzenberg doch seit 6 Jahren der tschechische Aussenminister. Also dieser Kommentar ist total falsch und unkorrekt.

  • Ganz genau!!! Annis Kommentar ist abwegig! Ich möchte wissen, wie alt sie damals war, dass sie sich alles so perfekt merkt und dass sie sich eine Spezialistin nennt!

  • Die Korruption in der Politik ist jetzt in Tschechien auf dem Minimum. Hier geht es um das, daß die Wähler die Sparmaßnahmen der Regierung nicht verstehen und wollen. Die Korruption blühte in den Jahren 1998-2002 als Milos Zeman Premierminister war.

  • Sei nicht witzig, das ist ein ernsthaftes Thema. Selber Schwarzenberg har ein Korruptionsverhalten als Aussenminister toleriert. Meistens geht es aber um die Subventionen aus Brüssel - das sollte v. a. die Deutschen interresieren

  • Der Name von dem neuen Präsidenten ist Miloš Zeman und nicht Miklos!

  • Daß der deutsche Mainstream anderen immer den Weg ins Glück zeigen will, ist in Anbetracht des sozialen Verhängnisses schon absurd genug. Noch absurder werden da die Sorgen des deutschen Michl, der einen draufsetzt und resummiert, Großbritanien gehe bei einem EU-Austritt unter. Man wünscht halt, daß es den Briten genauso gehe wie einem selbst. Und wen nicht anders möglich, sollten die Negativisten bitte mit Gewalt zur Fahrt ins Glück gezwungen werden.
    Mit Art. 23 GG haben die Parteifunktionäre die Büchse der Pandorra geöffnet nicht nur für das deutsche Volk, sondern für alle Völker der Welt.
    Deutschland, das Vorbild. Ich werde nicht wieder ...






  • "Das Land hat damit die Chance verpasst, einen politischen Neuanfang zu wagen." ...man hat als Land absolut gar nichts verpasst, wenn man Brüssel etwas kritischer begegnet. Das einzige was man verpassen könnte ist die bedingslose Versklavung durch das totalitäre EU-Regime.

  • Zeman steht für die tschechische staatliche Souveränität genau wie Vaclav Klaus und gegen einen demokratisch nicht legitimierten Brüssler Zentralismis, der immer mehr an pol.Zuständigkeiten sich anzueignen bemüßigt sieht. Die tschechischen Wähler haben ein Zeichen gesetzt wie Demokratie
    funktioniert, wenn der Wahlbürger entscheiden kann, falls er klare Alternativen zur Auswahl hat und nicht eine "Klüngel-Demokratie" nach bundesdeutschem Zuschnitt, in der alle EU-und Euro-kritische Stimmen systematisch beschnitten und pol.eliminiert werden ,mit
    Mitteln, die jedem ausgewogenen demokratischen Diskurs Hohn sprechen.