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Kommentar Unternehmen geraten immer stärker in die Fänge der Politik

Für Unternehmen werden vielerorts Handel und Investitionen erschwert. Europa muss reagieren, es reicht nicht, anderen ständig nur die Regeln vorzulesen.
Der chinesische Autobauer ist fast unbemerkt bei Daimler eingestiegen. Deutsche Konzerne haben es in der Volksrepublik nicht so leicht. Quelle: dpa
Geely-Limousine

Der chinesische Autobauer ist fast unbemerkt bei Daimler eingestiegen. Deutsche Konzerne haben es in der Volksrepublik nicht so leicht.

(Foto: dpa)

Der Glaube an den Segen freier Märkte war die dominante Ideologie des vergangenen Vierteljahrhunderts. Dieser Glaube schwindet. Die Politik hat den Zeitenwechsel zuerst zu spüren bekommen, in Form von Wahlsiegen von Nationalisten und Populisten.

Nun schlägt er auch auf die Unternehmen durch: Vielerorts werden Handel und Investitionen erschwert statt erleichtert, mehr Branchen und Firmen als bisher geraten in die Fänge von Regierungen. Ihr Geschäft wird politisch relevant.

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