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Kommentar US-Sonderermittler Der Rechtsstaat schlägt zurück

Die Ernennung eines Sonderermittlers, der untersucht, ob das Wahlkampfteam von Donald Trump mit Russland kollaborierte, ist ein ermutigendes Signal – und bedeutet eine Zäsur in dessen Präsidentschaft. Ein Kommentar.
Der Sonderermittler ist weder direkt der Hierarchie des Justizministeriums noch der des Weißen Hauses unterstellt. Quelle: AP
US-Justizministerium in Washington

Der Sonderermittler ist weder direkt der Hierarchie des Justizministeriums noch der des Weißen Hauses unterstellt.

(Foto: AP)

Wenn sich nach vier Monaten US-Präsidentschaft Donald Trumps ein Eindruck verfestigt hat, dann der: Das Herrscherprinzip des Herrn im Weißen Haus heißt Unberechenbarkeit. Wie seinerzeit der französische Sonnenkönig Louis XIV. („Der Staat bin ich“) agiert Trump Tag für Tag so, wie es ihm gefällt. Staatliche Institutionen, demokratische Traditionen, juristische Restriktionen: alles nur lästige Hindernisse, die den grandiosen Dealmaker dabei bremsen, sein politisches Werk zu verrichten.

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