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Kommentar Warum Boschs Nein zur Batterieproduktion richtig ist

Es wäre die größte Investition der Firmengeschichte gewesen. Doch Bosch will nun doch keine Batteriezellen bauen. Das Geld kann der Konzern besser einsetzen.
28.02.2018 - 17:34 Uhr
Keine Kernkompetenz von Bosch. Quelle: Bloomberg
Lithium-Ionen-Batterien

Keine Kernkompetenz von Bosch.

(Foto: Bloomberg)

Im US-Sport gibt es ein geflügeltes Wort: Offense wins games, defense wins championships. Übersetzt: Meister spielen aus einer gesicherten Abwehr heraus.

So gesehen war es kein Fehler, dass Bosch-Chef Volkmar Denner die defensive Variante wählte und keine Batteriezellen bauen will. Damit fällt die mit 20 Milliarden Euro taxierte größte Investition der 132-jährigen Firmengeschichte aus. Bosch will die Zellen weiterhin zukaufen.

Letztendlich ist nachvollziehbar, warum die Skepsis Oberhand behielt. Batteriezellen sind Chemie und damit keine Kernkompetenz von Bosch. Der angestrebte Quantensprung bei der Batterieleistung war unsicher.

Der Markt wird zwar mit der Elektromobilität gigantisch. Aber bei 75 Prozent Materialeinsatz bleibt nur noch wenig, um zu reüssieren. Die Konkurrenten wären Asiaten, die enorme Kostenvorteile haben und zu Dumping neigen.

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