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Euro-Scheine

Für viele Steuerzahler ist die Belastungsgrenze überschritten.

(Foto: dpa)

Kommentar Warum Steuersenkungen jetzt doppelt sinnvoll wären

Deutschland erlebt einen Super-Aufschwung. Doch viele Bürger haben das Gefühl, wenig davon zu haben. Der Staat sollte das ändern.
26.04.2018 - 17:28 Uhr

Wer seinen Arbeitgeber um eine Gehaltserhöhung bittet, kennt die Ausrede: Gerade ist es ganz schlecht. Die schlechte Wirtschaftslage, Sie verstehen. So wie knauserige Arbeitgeber verhält sich der Staat seit vielen Jahren gegenüber seinen Bürgern: Steuersenkungen? Gerade ganz schlecht. Wir müssen sparen, investieren, Sie verstehen.

Der Steuerzahler versteht das längst nicht mehr. Für viele Arbeitnehmer ist die Belastungsgrenze überschritten, wie die Steuerstudie der OECD zeigt. Demnach zahlt ein Single nur in Belgien höhere Steuern und Abgaben. Der Titel des Vize-Zahlweltmeisters lässt sich auch nicht dadurch schönreden, dass die Steuer- und Abgabenlast laut OECD im vergangenen Jahrzehnt nicht gestiegen ist. In einem Boom die Abgaben konstant zu halten lässt sich kaum als Erfolg werten.

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