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Kommentar Warum Telekom und Co. sich mit Kritik an Unitymedia-Übernahme selbst schaden könnten

Die Empörung über Vodafones Unitymedia-Übernahme ist groß. Doch ein Eingreifen der Kartellwächter würde vor allem der Konkurrenz selbst schaden.
Vodafone übernimmt Unitymedia für  18,4 Milliarden Euro. Quelle: Reuters
Vodafone

Vodafone übernimmt Unitymedia für 18,4 Milliarden Euro.

(Foto: Reuters)

Schon bevor Vodafone die Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia überhaupt bekanntgegeben hatte, positionierten sich die Wettbewerber mit deutlichen Worten dagegen. Allen voran der Chef des wichtigsten Vodafone-Konkurrenten, Timotheus Höttges: Er erklärte bereits im Februar, ein Zusammenschluss der beiden Kabelanbieter sei nicht genehmigungsfähig. Nachdem der Deal vor wenigen Tagen verkündet wurde, bekräftigte er seine Kritik noch.

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