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Kommentar Was für gute Vorsätze in Finanzfragen wichtig ist

Routine und das Finden von Gleichgesinnten können helfen, sich 2020 finanziell besser aufzustellen.
02.01.2020 - 07:48 Uhr Kommentieren
Regelmäßiges Zurücklegen hilft. Quelle: dpa
Das Sparschwein

Regelmäßiges Zurücklegen hilft.

(Foto: dpa)

Frankfurt Nahezu jeder dürfte das kennen: An Silvester klangen die Vorsätze für das neue Jahr noch gut und sinnvoll. Die Motivation, diese in die Tat umzusetzen, schien hoch.

Doch bereits nach wenigen Tagen sind all die schönen Vorhaben entweder wieder vergessen oder es fällt immer schwerer, die gesetzten Ziele zu erreichen. Wichtig sind daher eine gewisse Routine und am besten ein Gleichgesinnter, der auf die Einhaltung der Vorsätze schaut.

Das gilt für die zum Jahreswechsel häufig gewählten Vorhaben, wie etwa sich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu treiben. Wer sich schon einmal in einem Fitnessstudio angemeldet hat, hat die Erfahrung bestimmt schon gemacht. In der ersten Zeit fällt es noch leicht, mehrmals pro Woche aufs Laufband und an die Geräte zu gehen. Doch häufig lässt der Trainingseifer schon bald wieder nach.

Um sich weiter anzuspornen, hilft es, sich feste Termine zu setzen – etwa regelmäßig bestimmte Kurse zu besuchen und dies mit ein paar weiteren Übungen im Studio zu verbinden. Wer sich dazu mit anderen Sportlern verabredet, schafft es wohl am ehesten, diese Termine einzuhalten.

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    Ähnlich verhält es sich bei den guten Vorsätze aus dem Finanzbereich. Wer sich vornimmt, mehr zu sparen und sinnlose Ausgaben zu unterlassen, hält das ohne weitere Planung sicher ein paar Wochen durch.

    Doch auch hier kann eine Regelmäßigkeit hilfreich sein, damit die Anstrengungen nicht nach kurzer Zeit wieder nachlassen. Ein paar einfache Tricks hat der Bundesverband deutscher Banken (BdB) zum Jahreswechsel zusammengestellt.

    Immer wieder beliebt ist beispielsweise die 52-Wochen-Challenge: Dabei wirft der Sparer jede Woche einen Euro mehr in seine Spardose.

    Das heißt, er startet in der ersten Woche mit einem Euro, dann sind es zwei Euro, dann drei Euro bis es in der 52. Woche des Jahres 52 Euro sind. So kommen insgesamt 1378 Euro zusammen.

    Am einfachsten lässt sich diese Aufgabe das ganze Jahr durchziehen, wenn noch ein Freund oder eine Freundin mitmacht, um etwa auf diesem Weg für eine gemeinsame Reise zu sparen.

    Denn wer ein klares Ziel vor Augen hat, schafft es, über einen längeren Zeitraum durchzuhalten, auch wenn es zunächst schwierig erscheint.

    Mehr: Die Suche nach Zinserträgen treibt Investoren auch im kommenden Jahr um. Anleiheexperten sehen zwei Möglichkeiten: entfernte Länder und mehr Risiko.

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