Kommentar Wer viel fährt, der sollte auch viel zahlen

Weder Fahrverbote noch Gratistickets werden die Verkehrs- und Umweltprobleme in den Städten lösen. Die Verursacher müssen zur Kasse gebeten werden.
Fahrverbote und Gratistickets sind keine Lösung, um das Umweltproblem in den Städten zu lösen. Quelle: dpa
Der Verkehr belastet die Umwelt

Fahrverbote und Gratistickets sind keine Lösung, um das Umweltproblem in den Städten zu lösen.

(Foto: dpa)

Wie kann ein so unausgegorener Vorschlag nur eine solche Welle machen? Gratistickets im Nahverkehr sollen nach den Vorstellungen einiger geschäftsführender Regierungsmitglieder wie Umweltministerin Barbara Hendricks und Verkehrsminister Christian Schmidt das Dieselproblem in hochbelasteten Städten lösen.

Das jedenfalls schlagen die Berliner Politiker der EU-Kommission vor, die Deutschland wegen Untätigkeit in Sachen Umweltbelastung durch Verkehr auf dem Kieker hat. Der Vorschlag ist trotz allfälliger Zustimmung des einen oder anderen Umweltverbandes schon deshalb Unsinn, weil er kurzfristig gar nicht realisierbar wäre, vor allem aber, weil er den Bürgern signalisiert: Mobilität ist kostenlos zu haben.

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