Kommentar Xi Jinping muss seinen Worten nun Taten folgen lassen und China öffnen

Chinas Staatschef will den Marktzugang für ausländische Autobauer erleichtern. Doch es ist Skepsis angebracht – die Ankündigung ist nicht neu.
Einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung seiner Ankündigung nannte er nicht. Quelle: AP
Xi Jinping

Einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung seiner Ankündigung nannte er nicht.

(Foto: AP)

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos nutzte Chinas Staatspräsident Xi Jinping seinen ersten Auftritt im Januar 2017, um die Welt auf den Kopf zu stellen: Er lobte die Globalisierung, sprach sich für internationale Kooperation und Freihandel aus, warnte vor Protektionismus.

Mit anderen Worten: Der Chef der Kommunistischen Partei verteidigte die liberale Weltwirtschaftsordnung gegen den erwarteten Angriff von Donald Trump, der kurz vor der Vereidigung zum US-Präsidenten stand. Schon damals gab es Zweifel. Im Publikum und in der Welt fragten sich viele, ob China seinen Markt tatsächlich weit öffnen werde.

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