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Kommentar zu Amerikas Außenpolitik Die Sicht des Hammers

Nach außen ist Obamas Botschaft klar: Die USA sind weiter die Supermacht, nicht mehr aber die Weltpolizei. Doch das ist eine innenpolitische Gratwanderung – Kritiker wittern bereits Schwäche und Hilflosigkeit.

Barack Obama in der US-Militärakademie West Point: Internationale Zusammenarbeit statt militärischen Alleingängen.

(Foto: ap)

Es war eine schwierige außenpolitische Botschaft, die ein in die Defensive geratener US-Präsident Barack Obama ausgerechnet an der Militärakademie West Point an den Mann und die wenigen Frauen bringen wollte. Der Kern der Botschaft an die kommende militärische und politische Führungselite des Landes lautet: Wenn ich nicht überall gleich einmarschiere, dann bin ich nicht feige, sondern ich bin besonnen. Denn die Welt habe sich geändert und, wie Obama es ausdrückt, „nur weil wir den besten Hammer haben ist nicht jedes Problem ein Nagel.“

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