Kommentar zu Bankgebühren Bei Gebührenerhöhungen sollte Transparenz für Banken Pflicht sein

An höheren Kontogebühren ist wenig auszusetzen, auch Banken müssen Geld verdienen. Doch bei Gebührenerhöhungen darf die Transparenz nicht fehlen.
Banken ändern häufig ihre Kontomodelle, was häufig lediglich einer Gebührenerhöhung gleichkommt. Quelle: dpa
Kontoführungsgebühren unter der Lupe

Banken ändern häufig ihre Kontomodelle, was häufig lediglich einer Gebührenerhöhung gleichkommt.

(Foto: dpa)

Bankgeschäfte kosten. Das spüren derzeit viele Kunden. Private wie genossenschaftliche Banken und Sparkassen heben vielerorts die Gebühren an – mitunter um 30 Prozent – oder führen neue Entgelte ein. Die einst verbreiteten Gratiskonten gibt es immer weniger. Das Verbraucherportal Biallo zählt noch 32, im Sommer waren es mindestens 40.

Solange die Zinsen so niedrig sind, werden viele Banken die Preise weiter erhöhen. Die Minizinsen drücken ihre Erträge im klassischen Geschäft, der Hereinnahme von Einlagen und der Ausgabe von Krediten. Die Kontopreise sind zudem oft so kalkuliert, dass sie die eigentlichen Kosten dafür nicht decken.

 
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