Kommentar zu Black Panther Diversität ist auch jenseits der Filmbranche nötig

Der Erfolg des Films „Black Panther“ zeigt, dass sich mit Ideen jenseits des stereotypen weißen Mannes viel Geld verdienen lässt.
Mit einer Kosmetiklinie mit 40 Farbtönen für Menschen mit den unterschiedlichsten Hautfarben hat die Sängerin eine Marktlücke entdeckt. Quelle: Getty Images
Sängerin Rihanna nutzt Diversität unternehmerisch

Mit einer Kosmetiklinie mit 40 Farbtönen für Menschen mit den unterschiedlichsten Hautfarben hat die Sängerin eine Marktlücke entdeckt.

(Foto: Getty Images)

Erst „Wonder-Woman“, jetzt „Black Panther“. Die jüngsten Kinohits zeigen entgegen allen Hollywood-Regeln, dass es eine große Nachfrage für Filme ohne weiße Männer in der Hauptrolle gibt. In den ersten vier Tagen hat „Black Panther“ mit schwarzen Darstellern und schwarzem Regisseur 235 Millionen Dollar eingespielt – der bisher viertbeste Kinostart.

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