Kommentar zu Boni bei Deutscher Bank Wohlfeile Kritik

Die Kritik von Martin Schulz an den angeblich zu hohen Boni der Deutschen Bank ist scheinheilig und populistisch. Vollkommen unberechtigt ist die Attacke aber nicht. Das Geldhaus muss sein Geschäftsmodell überdenken.
Es ist legitim, die Frage aufzuwerfen, warum eine Großbank trotz des dritten Jahresverlusts in Folge überhaupt Boni auszahlt. Quelle: Reuters
Deutsche Bank

Es ist legitim, die Frage aufzuwerfen, warum eine Großbank trotz des dritten Jahresverlusts in Folge überhaupt Boni auszahlt.

(Foto: Reuters)

FrankfurtSo etwas nennt man scheinheilig: SPD-Spitzenmann Martin Schulz kritisiert die angeblich zu hohen Boni der Deutschen Bank als schädlich für die Solidargemeinschaft. Das ist ein interessanter Hinweis von einem Politiker, der in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident angeblich gut 280.000 Euro netto im Jahr und damit mehr als die Bundeskanzlerin verdient hat. Aber was tut man nicht alles, um von eigenen Fehlleistungen abzulenken.

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