Kommentar zu C&A China als Chance

Die Textilkette C&A soll vor einem Verkauf nach China stehen. Bei den Mitarbeitern ist die Verunsicherung groß. Doch das Unternehmen tut gut daran, neue Partnerschaften auszuloten.
Aus deutschen Innenstädten ist die Kette nicht wegzudenken. Wie geht es mit dem Konzern weiter? Quelle: dpa
C&A-Filiale in Hannover

Aus deutschen Innenstädten ist die Kette nicht wegzudenken. Wie geht es mit dem Konzern weiter?

(Foto: dpa)

Die Schlagzeilen, C&A stehe möglicherweise vor dem Verkauf nach China, haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Obwohl bislang nur bestätigt ist, dass sich Deutschlands drittgrößte Textilkette für Partner und Investoren, auch aus der Volksrepublik, öffnet, ist die Verunsicherung groß. So groß, dass Europa-Chef Alain Caparros die Belegschaft per Brief beschwichtigte.

Die Aufregung ist verständlich, denn die Familie Brenninkmeijer bricht mit der Tradition des 176 Jahre alten Unternehmens. Sollte sie – wie und wo auch immer – bei ihrer Suche fündig werden, wäre das ein Einschnitt für die weltweit 60.000 Mitarbeiter. Aber schlecht muss dieser noch lange nicht sein.

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