Kommentar zu Dell Die Last der Schulden

Die US-Steuerreform bringt hochverschuldete Firmen in Bedrängnis – unter anderem den Computerkonzern Dell. Der drängt nun zurück an die Börse. Das zeigt: In Washington werden einige Dinge in die richtige Richtung gestoßen.
US-Unternehmen können künftig nur noch einen Teil ihrer Zinszahlungen absetzen. Für Dell fallen nach Analystenschätzung deswegen jährlich bis zu 400 Millionen Dollar höhere Kosten an. Quelle: AFP
Dell

US-Unternehmen können künftig nur noch einen Teil ihrer Zinszahlungen absetzen. Für Dell fallen nach Analystenschätzung deswegen jährlich bis zu 400 Millionen Dollar höhere Kosten an.

(Foto: AFP)

Michael Dell verliert sein Gesicht. Vor vier Jahren predigte er die Vorzüge eines privat geführten Unternehmens, als er den Computerkonzern Dell mithilfe von Partner Silver Lake kaufte und von der Börse nahm. Heute sieht er das ganz anders. Das Unternehmen soll zurück an den Aktienmarkt. Die Transaktion könnte komplex werden, denn der Weg zurück an die Börse soll über die Fusion mit einer Tochtergesellschaft führen und nach hoher Finanzkunst ablaufen.

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