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Kommentar zu Donald Trump In Putins Schatten

Donald Trump wurde während seiner Amtszeit schon vieler Lügen überführt. Doch die Behauptung, es habe keine Geheimkontakte zwischen seinem Wahlkampfteam und Russland gegeben, hat eine andere Tragweite. Ein Kommentar.
31.10.2017 - 19:49 Uhr
Inzwischen sind zwei Fälle bekannt, in denen Donald Trumps Wahlkampfteam Kontakte nach Russland hatte. Quelle: Reuters
Präsident unter Druck

Inzwischen sind zwei Fälle bekannt, in denen Donald Trumps Wahlkampfteam Kontakte nach Russland hatte.

(Foto: Reuters)

Verschwörung gegen Amerika: Was bisher der Titel eines Philip-Roth-Romans war, in dem eine rechtspopulistische US-Regierung mit einer feindlichen Macht paktiert, rauscht am 284. Tag der Präsidentschaft von Donald Trump als Eilmeldung durch die Medien. Aus Fiktion wird Wirklichkeit. Trumps früherer Wahlkampfchef Paul Manafort, dessen Kompagnon Rick Gates und George Papadopoulos, ein außenpolitischer Berater der Trump-Kampagne, sollen sich zum Schaden der USA mit Strippenziehern des russischen Regimes eingelassen haben. Sonderermittler Robert Mueller hat sie angeklagt und legt ihnen schwere Straftaten zur Last.

Trump hat in seiner kurzen Amtszeit so viele Lügen verbreitet, dass die „New York Times“ schon im Juni eine ganze Seite freiräumen musste, um die Unwahrheiten stichwortartig aufzulisten. Doch keine seiner Lügen wird so weitreichende Konsequenzen für seine Regierung – und sein Land – haben wie die Behauptung, es habe keine Geheimkontakte zwischen seinem Wahlkampfteam und Moskau gegeben.

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