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Kommentar zu Dropbox & Co. Völlig überbewertete Börsengänge

Dropbox, Spotify und demnächst vielleicht auch Airbnb: Die Welt schaut gespannt auf die Börsengänge von jungen Technologiefirmen. Eines wird dabei aber vergessen. Die Firmen sammeln ihr Geld längst auf anderem Wege ein.
Börsengänge werden in der Strategie von Start-ups immer unwichtiger. Quelle: Reuters
Handelssaal der New Yorker Börse

Börsengänge werden in der Strategie von Start-ups immer unwichtiger.

(Foto: Reuters)

Dieses Jahr wird das Jahr der Börsengänge junger Technologiefirmen. Da sind sich die Glaskugel-Propheten sicher. So wie schon 2017. Oder 2016. Oder irgendwann davor. Auf den ersten Blick scheint die Nachrichtenlage die These zu bestätigen. Erst reichte Spotify, die Plattform für Musikstreaming, ihren Antrag für das Debüt an der Wall Street ein. Dann der Datenspeicherdienst Dropbox aus San Francisco. Und vielleicht folgen bald Wohnraumvermittler Airbnb, Ubers Rivale Lyft oder Finanzdienst Ayden.

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