Kommentar zu Facebook Facebook-Chef Zuckerberg steckt in der Zwickmühle

Facebook muss beim Datenaustausch Strenge beweisen, um Politik und Nutzer zu besänftigen – Entwicklern und Kunden wird das nicht besonders gefallen.
Der Facebook-Chef muss einerseits Vertrauen bei seinen Nutzern zurückgewinnen – andererseits darf er Entwickler und Kunden nicht verschrecken. Quelle: dpa
Mark Zuckerberg

Der Facebook-Chef muss einerseits Vertrauen bei seinen Nutzern zurückgewinnen – andererseits darf er Entwickler und Kunden nicht verschrecken.

(Foto: dpa)

Virtuelle Beete jäten, Kartoffeln wässern und hin und wieder Gräser rupfen. Wie Unkraut verbreitete sich das Browserspiel Farmville bei Facebook. Die Daddelei zog neue Nutzer auf die Plattform, Facebook wuchs. Mark Zuckerberg revanchierte sich. Er machte Farmville zur beliebtesten Anwendung im Netzwerk, teilte sogar Werbeerlöse mit Zynga, der Firma hinter Farmville. Auch dank dieses Gunstbeweises erreichte Zynga zwischenzeitlich einen Börsenwert von zehn Milliarden Dollar.

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