Kommentar zu Geely Daimler sollte dem chinesischen Großaktionär gegenüber offen sein

Die überraschend hohe Beteiligung von Geely an Daimler sorgt für Verunsicherung. Jetzt hilft nur Vertrauen – auf beiden Seiten.
Der neue Daimler-Großaktionär trifft sich zuerst mit Finanzvorstand Bodo Uebber. Quelle: AFP
Geely-Chef Li Shufu

Der neue Daimler-Großaktionär trifft sich zuerst mit Finanzvorstand Bodo Uebber.

(Foto: AFP)

Daimler ist über den Einstieg von Geely sichtlich irritiert. Tatsächlich hat der Vorstoß der Chinesen auch etwas von Anschleichen. Schon im vergangenen Jahr machten sie dem Stuttgarter Autobauer erste Avancen. Daimler reagierte aber reserviert – und empfahl Geely, über die Börse zuzukaufen. Damals war aber nur von drei bis fünf Prozent die Rede. Jetzt hat sich Li Shufu, Gründer und Chef von Geely, tatsächlich einen Anteil gesichert. Und zwar gleich fast zehn Prozent. Auf einen Schlag ist er damit der größte Aktionär von Daimler.

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