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Kommentar zu Großbritannien Der Brexit-Deal sollte besser maßgeschneidert sein

Die Europäer wollen den Briten kein auf deren Bedürfnisse abgestimmtes Handelsabkommen zugestehen. Das ist ein Fehler.
Großbritannien pocht auf ein maßgeschneidertes Handelsabkommen. Die EU ist dagegen. Quelle: AFP
Theresa May

Großbritannien pocht auf ein maßgeschneidertes Handelsabkommen. Die EU ist dagegen.

(Foto: AFP)

Wer schon mal beim Herrenschneider in der Londoner Savile Row war, weiß: Ein maßgeschneiderter Zwirn kostet mehr als ein Anzug von der Stange. Das gilt auch für den Brexit-Deal. Die britische Premierministerin Theresa May hätte gern ein maßgeschneidertes Handelsabkommen, das britischen Unternehmen unterschiedlichen Zugang zum Binnenmarkt erlaubt.

Einige Sektoren sollen weiterhin komplett den EU-Regeln unterliegen, um den reibungslosen Handel zu gewährleisten. In anderen will May größere Freiheit haben und selbst die Regeln bestimmen. Das sogenannte Drei-Körbe-Modell bedeutet vor allem zusätzliche Bürokratie.

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