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Kommentar zu Großbritannien Mays paradoxe Wunschliste für den Brexit

Londons Premierministerin May will raus aus der Zollunion. Zugleich soll die Grenze in Irland offen bleiben. Beides zusammen ist aber unmöglich.
Die Zollunion oder ein Äquivalent ist nicht abgesagt. May hat die Entscheidung wieder einmal nur vertagt. Quelle: AFP
Britische Premierministerin Theresa May

Die Zollunion oder ein Äquivalent ist nicht abgesagt. May hat die Entscheidung wieder einmal nur vertagt.

(Foto: AFP)

Theresa May hat diese Woche ein Machtwort gesprochen. So zumindest wurde es in Teilen der britischen Öffentlichkeit aufgenommen. Großbritannien werde die Zollunion am Brexit-Tag verlassen, hatte die Premierministerin mitteilen lassen. Die Brexit-Hardliner in ihrem Kabinett und in ihrer Fraktion hatten die Klarstellung gefordert. Sie waren alarmiert, weil in den Zeitungen über eine neue Art von Zollunion mit der EU spekuliert wurde.

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