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Kommentar zu Italien Alles ist besser als Neuwahlen – auch in Rom

Bei der Wahl in Italien sieht es nach einem Patt aus. Für Europa ist das kein Grund zur Sorge. Doch auch andere Szenarien sind möglich.
Der ehemalige Ministerpräsident will es nach seinem Sturm noch einmal wissen. Quelle: dpa
Matteo Renzi

Der ehemalige Ministerpräsident will es nach seinem Sturm noch einmal wissen.

(Foto: dpa)

Es gibt ein Schreckensszenario, das in den europäischen Hauptstädten die Runde macht: dass bei den Parlamentswahlen am Sonntag in Italien die beiden Parteien Bewegung 5 Sterne und die Lega, die ihr Attribut „Nord“ gerade abgelegt hat, die meisten Stimmen bekommen und zusammen das Land auf einen populistischen und antieuropäischen Kurs bringen. Das wäre eine Katastrophe für Europa und für die Märkte.

Doch das ist die unwahrscheinlichste aller Varianten, die vor der Wahl in Rom zirkulieren. Selbst wenn die 5 Sterne die meisten Stimmen bekämen, wonach es aussieht, haben sie damit noch nicht die Wahl gewonnen.

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