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Bitcoin

Die Kryptowährung funktioniert nur schlecht als Zahlungsmittel.

(Foto: Reuters)

Kommentar zu Kryptowährungen Die Politik muss Bitcoin und Co. regulieren – aber maßvoll

Kryptowährungen und Blockchain haben das Potenzial, technische Prozesse zu verbessern. Die G20 sollten bei der Regulierung daher fair bleiben.

Die Kryptowelt hat ein großes Problem. Es heißt: Bitcoin. Die virtuelle Währung hat zwar das Thema der elektronisch verschlüsselten Währungen und der Blockchain, der dahinterliegenden Technik, populär gemacht.

Doch mittlerweile zeigt sich: Bitcoins funktionieren nur schlecht als Zahlungsmittel, sie sind mit immer neuen Kursstürzen frustrierend für Anleger und lassen mit ihrem hohen Energieverbrauch jedem halbwegs ökologisch denkenden Menschen die Haare zu Berge stehen. Hinzu kommt, dass sich mit den sogenannten ICOs, einer Art von virtuellen Börsengängen, eine Spielwiese für Spinner und Betrüger aufgetan hat.

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