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Kommentar zu Kryptowährungen Existenzielle Prüfung

Nach dem jüngsten virtuellen Währungsraub muss sich die boomende Branche beweisen: Sind die Börsen für Kryptowährungen bereits ausreichend kapitalisiert, um einen Raub dieser Größenordnung zu überleben?
28.01.2018 - 18:04 Uhr
Bei einem Hackerangriff auf die Coincheck wurden Einheiten der Kryptowährung Nem in einem Wert von etwa 320 Millionen Euro gestohlen. Quelle: dpa
Koichiro Wada (l), Präsident der Krypto-Börse Coincheck

Bei einem Hackerangriff auf die Coincheck wurden Einheiten der Kryptowährung Nem in einem Wert von etwa 320 Millionen Euro gestohlen.

(Foto: dpa)

Wieder einmal ist Japan das Epizentrum in einem globalen Währungsbeben der boomenden Kryptowährungen. 2014 veranlasste die Pleite von Mt. Gox, der damals weltgrößten Börse für virtuelle Währungen, Japans Regierung, als erstes Land den Wildwuchs zu regeln. Doch kaum gelten die Regeln der Finanzaufsicht FSA, werden sie bereits vom größten virtuellen Währungsraub der Geschichte getestet.

Japans zweitgrößte Kryptowährungsbörse Coincheck musste eingestehen, dass die Einlagen der Währung Nem aus den Kundenkonten abgezogen wurden. Zwar will die Firma den betroffenen Kunden 340 Millionen Euro ersetzen. Noch ist aber offen, ob sie das schafft. Zudem stellt der jüngste Fall erneut die alten Probleme der neuen Börsen bloß: mangelnde Sicherheit und dünne Kapitaldecken.

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