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Kommentar zu Macrons China-Besuch Allein überfordert

Emmanuel Macron hat bei seinem Besuch in der Volksrepublik Charme versprüht und Geschick bewiesen. Aber seine Reise deckt auch europäische Defizite auf. Er allein kann keine China-Politik für die EU umsetzten.
Im Gegensatz zur EU hat China eine Strategie und eine politische Führung, die sie robust umsetzt. Quelle: dpa
Macron in Peking

Im Gegensatz zur EU hat China eine Strategie und eine politische Führung, die sie robust umsetzt.

(Foto: dpa)

Bestanden oder durchgefallen? Der Besuch in China war die bislang schwierigste Prüfung für den jungen französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Er hat sich gut geschlagen, mit Geschick, Charme und Festigkeit europäische Standpunkte vertreten. Doch er allein kann keine China-Politik für Europa umsetzen, selbst wenn die Übersetzung seines chinesischen Namens „Pferd, das den Drachen zähmt“ lautet.

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