Kommentar zu Mays China-Besuch Bittere Erfahrungen für die Briten

Die Briten wollen die bilateralen Beziehungen zu China stärken. Doch sie lernen gerade, wie schwach ihre Position gegenüber größeren Partnern ist.
Fernost gibt die Richtung vor. Quelle: Reuters
Theresa May und Xi Jinping

Fernost gibt die Richtung vor.

(Foto: Reuters)

Chinas Präsident Xi hat Theresa May mit einer Tasse Tee empfangen, wie passend: Der Tee verbindet die beiden Nationen, seit die britische Ostindienkompanie im 17. Jahrhundert das Monopol auf den Chinahandel erhielt. Das Empire ist längst untergegangen, das Machtverhältnis zwischen London und Peking hat sich umgekehrt, doch nun wollen die Briten die bilateralen Bande nach dem Brexit wieder stärken. 90 Prozent des globalen Wachstums fänden in den nächsten zehn bis 15 Jahren außerhalb Europas statt, sagt der britische Handelsminister Liam Fox. „Wir müssen unsere Obsession mit Europa beenden.“

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