Kommentar zu Mays Regierungsstil Die volle Wucht des Brexit

Großbritannien steht 2018 ein schwieriges Jahr bevor. Für den anstehenden Brexit muss Premierministerin May endlich wichtige Entscheidungen treffen und durchgreifen. Damit ist Streit programmiert.
Die britische Regierung hat noch keinen Plan dafür, wie es nach der Brexit-Übergangszeit weitergehen soll. Quelle: AP
Premierministerin Theresa May

Die britische Regierung hat noch keinen Plan dafür, wie es nach der Brexit-Übergangszeit weitergehen soll.

(Foto: AP)

Gleich zu Jahresbeginn bildet die britische Premierministerin Theresa May ihr Kabinett um. Radikal, wie es scheint: Mehrere Minister müssen ihren Posten räumen. Doch die Veränderungen belegen nicht, dass die britische Regierungschefin entschlossen durchgreift – im Gegenteil. Denn diejenigen, die der Premierministerin seit Monaten das Leben schwermachen – Außenminister Boris Johnson etwa, der mehrfach die Autorität seiner Chefin infrage gestellt hat, oder Brexit-Minister David Davis, der mit undiplomatischem Gepolter die Verhandlungen mit Brüssel torpediert hat –, behalten vorerst ihre Posten. Theresa May hat sich wieder einmal nicht getraut durchzugreifen.

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