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Kommentar zu Russland Wer Putin und seine Clique unter Druck setzen will, muss sie zielgenau treffen

Mit Putin zu sprechen reicht nicht mehr aus. Doch Sanktionen müssen wohlüberlegt sein – und hätten eigentlich schon vor der Wahl erfolgen sollen.
Russland hat gewählt. Aber hatte es eine Wahl? Wir jedenfalls haben eine. Quelle: Reuters
Wladimir Putin

Russland hat gewählt. Aber hatte es eine Wahl? Wir jedenfalls haben eine.

(Foto: Reuters)

Nun also Gerhard Schröder. Der Altkanzler in Diensten der Kremlkonzerne Gazprom und Rosneft soll also nach Wladimir Putins Wiederwahl nach dem Willen der Ukraine und amerikanischer Medien mit Sanktionen zur Räson gebracht werden. Jener Mann, der bis heute – und auch nach Putins Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim – seinen Ausspruch vom Kremlherrn als „lupenreinem Demokraten“ nicht zurücknehmen will.

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