Kommentar zu Thomson-Reuters-Übernahme Blackstones neuer Megadeal ist sehr riskant

Blackstones Übernahme der Finanzdatensparte von Thomson Reuters könnte einer der größten Deals seit der Finanzkrise werden. Doch er birgt Risiken. Derlei Großkäufe erwiesen sich in der Vergangenheit oft als miserabel.
17 Milliarden Dollar würde die Übernahme des Finanzdatengeschäfts von Reuters den Finanzinvestor Blackstone kosten. Quelle: AP
Blackstone

17 Milliarden Dollar würde die Übernahme des Finanzdatengeschäfts von Reuters den Finanzinvestor Blackstone kosten.

(Foto: AP)

Die Masters of the Universe sind zurück: Zehn Jahre nach ihrer letzten Übernahmeorgie schicken sich die Beteiligungsmanager an, wieder der Gigantomanie zu verfallen. Darauf deutet der 17 Milliarden Dollar schwere Deal hin, den Blackstone jetzt angekündigt hat – einen der größten seit der Finanzkrise. Gewappnet mit 13 Milliarden Dollar an Krediten und Bonds kauft die US-Beteiligungsgesellschaft die Mehrheit am Finanzdatengeschäft des Medienkonzerns Thomson Reuters.

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