Kommentar zu UN-Budgetkürzungen Trump hat diesmal recht

Vor allem auf Druck der USA mussten die UN ihr Zweijahres-Budget um 286 Millionen US-Dollar kürzen. Die Einsparungen dürfen aber nicht zulasten der Opfer von Krieg und Gewalt gehen.
UN-Funktionäre werden in den nächsten Jahren weniger oft und weniger behaglich reisen können. Quelle: action press
UN-Vollversammlung in New York

UN-Funktionäre werden in den nächsten Jahren weniger oft und weniger behaglich reisen können.

(Foto: action press)

Wenn der Name des US-Präsidenten Trump fällt, verdrehen die meisten Mitarbeiter der Vereinten Nationen (UN) die Augen. Einige lassen sich zu Ausdrücken verleiten, die in der gesitteten Welt der Diplomatie verpönt sind. In den vergangenen Tagen dürfte die Wut des UN-Personals auf Trump weiter gestiegen sein. Denn vor allem auf Druck der USA mussten die UN ihr Zweijahres-Budget um 286 Millionen US-Dollar kürzen. Insgesamt beträgt der UN-Haushalt für 2018 und 2019 rund 5,4 Milliarden US-Dollar. Diese Streichungen im schwerfälligen UN-Verwaltungsapparat sind sinnvoll. Trump und sein Team haben recht.

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