Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar zu Xi Jinping China steckt in der Falle

China hat sich in die Einmannherrschaft hineinmanövriert. Ein Gegengewicht zur grenzenlosen Macht des Präsidenten ist nicht erkennbar.
Ein Gegengewicht zu dem mächtigen Staatspräsidenten könnten die Chinesen nur selbst schaffen. Quelle: AP
Xi Jinping

Ein Gegengewicht zu dem mächtigen Staatspräsidenten könnten die Chinesen nur selbst schaffen.

(Foto: AP)

Sogenannte China-Kenner haben stets prophezeit: Politische Öffnung folgt auf die wirtschaftliche. Je moderner ein Land, desto westlicher wird es. Fehlende Legitimität durch fehlende Demokratie führt unausweichlich zum Kollaps.

Alle drei Prognosen sind nicht eingetroffen. Stattdessen hält China an einem „Sozialismus chinesischer Prägung“ fest, in der die Kommunistische Partei weiterhin alle Bereiche des Lebens kontrolliert und es eine Mischform aus Kapitalismus und zentral regulierter Planwirtschaft gibt. Nun hat der Volkskongress auch noch eine zeitlich unbegrenzte Einmannherrschaft abgesegnet, die 1982 eigentlich abgeschafft worden war.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kommentar zu Xi Jinping - China steckt in der Falle

Serviceangebote