Kommentar zum Aktienmarkt Anleger müssen sich an Turbulenzen gewöhnen

Vieles spricht dafür, dass extreme Kursschwankungen wie am Montag häufiger werden. Das liegt auch an sogenannter Hochfrequenzhändlern.
Heute gilt: Sobald die Kurse bröckeln, wird die Bewegung durch computerbasierten Handel verstärkt. Quelle: dpa
Händler an der New York Stock Exchange

Heute gilt: Sobald die Kurse bröckeln, wird die Bewegung durch computerbasierten Handel verstärkt.

(Foto: dpa)

An den Aktienmärkten wirkt es fast wieder friedlich. Die Kurse bewegen sich ruhig aufwärts. Doch tatsächlich sitzt der schwarze Montag, an dem der US-Leitindex Dow Jones mit 1200 Indexpunkten so viel wie noch nie an einem Tag verlor, Investoren noch in den Knochen. Ließ dies doch auch die Aktienindizes rund um den Globus prompt um mehrere Prozent wegsacken.

Dabei sieht der Auslöser für den Einbruch nach einem langen ruhigen Börsenaufschwung nicht so gravierend aus: höhere Löhne in den USA als Indikator für vielleicht steigende Inflation, die zu einer rascheren Rückkehr zu weniger expansiver US-Geldpolitik führen könnte.

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