Kommentar zum Anlagebetrug Im Skandal um den Containerriesen P&R lässt die Bafin die Anleger im Stich

Die Finanzaufsicht Bafin hätte im P&R-Skandal einschreiten können. Hat sie aber nicht gemacht – und damit 54.000 Anleger allein gelassen.
Der Münchener Finanzvertrieb verkaufte jahrelang Container an Investoren, die gar nicht vorhanden waren. Nun sind 3,5 Milliarden Euro an Investorengeldern in großen Teilen weg. Quelle: dpa
Container-Terminal

Der Münchener Finanzvertrieb verkaufte jahrelang Container an Investoren, die gar nicht vorhanden waren. Nun sind 3,5 Milliarden Euro an Investorengeldern in großen Teilen weg.

(Foto: dpa)

Erinnern Sie sich noch an Flowtex? Es war einer der größten Betrugsskandale in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Ein riesiger Bluff, der die Kapitalgeber Milliarden kostete. Das Unternehmen aus Ettlingen handelte Mitte der 1990er-Jahre mit Horizontalbohrmaschinen zur Verlegung von Rohrleitungen, verkaufte sie an Leasinggesellschaften und mietete sie über Tochtergesellschaften zurück. Fünf Jahre lang ging das gut. Wirtschaftsprüfer testierten die Zahlen, ein Betriebsprüfer des Finanzamts entdeckte auch nichts.

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