Kommentar zum Conti-Umbau Teilen, aber richtig!

Der Reifenhersteller Continental prüft wie andere Konzerne auch die Aufspaltung. Nicht immer ist das eine gute Idee. Der Fall RWE zeigt, was passiert, wenn der Trennstrich nicht klar gezogen wird.
Die Autoindustrie steht vor einer radikalen Zeitenwende. Quelle: dpa
Continental-Werk in Hannover

Die Autoindustrie steht vor einer radikalen Zeitenwende.

(Foto: dpa)

Drei Milliarden Euro mehr an Börsenwert binnen Stunden, das kann sich sehen lassen. Zumal der Vorstand des Unternehmens dazu bislang wenig beigetragen hat. Conti-Chef Elmar Degenhart hat mit seiner Mannschaft nur darüber sinniert, ob eine andere Konzernstruktur sinnvoll wäre. In Gestalt einer Aufspaltung etwa. Die internen Planspiele sind aber nach draußen gesickert und haben wie von Zauberhand den Börsenwert des Automobilzulieferers von gut 47 Milliarden auf mehr als 50 Milliarden Euro katapultiert. Dabei gab es schon früher Gerüchte, der traditionsreiche Reifenhersteller und Zulieferer von Automobiltechnik könnte sich teilen.

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