Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar zum Gesundheitskonzern Fresenius sollte die Übernahme von Akorn besser abblasen

Die Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn wird für Fresenius zur Belastung. Eine Absage wäre für den Dax-Konzern die bessere Lösung.
Flucht nach vorn. Quelle: Reuters
Fresenius-Zentrale in Bad Homburg

Flucht nach vorn.

(Foto: Reuters)

Normalerweise gehen Übernahmen bei Fresenius immer reibungslos über die Bühne. Mal abgesehen von dem Rhön-Klinikum-Deal, bei dem betroffene Konkurrenten den Kauf verhindern wollten, hat das Management des Gesundheitskonzerns viele milliardenschwere Zukäufe ziemlich geräuschlos abgeschlossen. Anders ist das bei der im vergangenen Jahr bekanntgegebenen milliardenschweren Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn.

Nachdem Fresenius Ende April 2017 die Übernahme verkündet hatte, entstand der Eindruck, dass das Akorn-Management in den Folgemonaten quasi das Arbeiten einstellte. Das Unternehmen baute sukzessive bei Umsatz und Gewinn ab.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Kommentar zum Gesundheitskonzern - Fresenius sollte die Übernahme von Akorn besser abblasen