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Kommentar zum Handelsstreit Die Gefahr für die EU ist durch Trumps Galgenfrist noch lange nicht gebannt

US-Präsident Donald Trump verschiebt seine Entscheidung über die Strafzölle. Doch damit hat die EU nun ein Szenario, das sie unbedingt vermeiden wollte.
01.05.2018 - 17:33 Uhr
Die Tatsache, dass Trump zögert Strafzölle auf Aluminium- und Stahlimporte einzuführen, zeigt, dass auch er etwas zu verlieren hat. Quelle: Getty Images; Per-Anders Pettersson
Transport von Stahl

Die Tatsache, dass Trump zögert Strafzölle auf Aluminium- und Stahlimporte einzuführen, zeigt, dass auch er etwas zu verlieren hat.

(Foto: Getty Images; Per-Anders Pettersson)

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dass US-Präsident Donald Trump die Galgenfrist im Handelsstreit mit der EU noch einmal um einen Monat verlängert hat, ist erst mal eine gute Nachricht. So bleiben beiden Seiten vier Wochen, eine weitere Eskalation des Konflikts über Stahl- und Aluminiumimporte oder gar einen Handelskrieg zu verhindern.

Ausgestanden ist die Sache für die Europäer damit aber noch längst nicht. Im Gegenteil: Die EU muss nun mit der US-Pistole auf der Brust einen dauerhaften Kompromiss mit Trump aushandeln. Ein Szenario, das man in Brüssel unbedingt vermeiden wollte.

Dennoch ist die EU beim nun bevorstehenden Handelspoker nicht chancenlos. Wären die von Trump angedrohten Strafzölle ohne Risiken für die USA, hätte der Poltergeist im Weißen Haus seine Drohung längst wahrgemacht. Die Tatsache, dass Trump zögert, zeigt, dass auch er etwas zu verlieren hat.

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