Kommentar zum Kapitalmarkt Vorsicht ist angebracht

Ein Drittel der Profianleger glaubt, dass die Politik langfristig die Kurse verändert, zeigt eine Umfrage. Die alte Börsenweisheit, politische Börsen hätten kurze Beine, gilt also nicht mehr uneingeschränkt.
Die Wirkung von Politikern wie Donald Trump auf die Börsen unterschätzen Anleger oft. Quelle: dpa
Börse in Frankfurt am Main nach US-Wahl

Die Wirkung von Politikern wie Donald Trump auf die Börsen unterschätzen Anleger oft.

(Foto: dpa)

Politische Börsen haben kurze Beine. Diese alte Faustregel treibt die Anleger regelmäßig um, wenn politische Ereignisse die Welt verändern, wie das im November 2016 bei der überraschenden Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten der Fall war. Doch die Märkte interessierte das nicht. Im Gegenteil: Sie haussierten, als ob nur noch die kurzfristige Perspektive mit der geplanten Steuersenkung, dem Infrastrukturprogramm und etwa auch einem stärkeren Protektionismus zählen würde. „America first“ eben.

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